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Suche Backup-Lösung: hardllink basiert & ohne (propritäres) Archivformat

MoonKid

Ist öfter hier
Die für und in Windows angebotenen Backup-Lösungen sind leider sehr intransparent. Das macht die Auswahl schwierig und daher muss ich hier mal nach eurer Erfahrung fragen.

Im Grunde suche ich eine Windows-Variante von backintime oder timemachine.

Anforderungen:
  1. Keine Backup-Archivdatei, egal ob standardisiert (zip, tar, etc) oder propritär.
  2. Backup muss ohne die Backup-Software problemlos per Dateimanager durchsuchbar und nutzbar sein.
  3. inkrementelle Backups mit nativen hardlinks: D.h. Speicher wird nur für neue oder geänderte Dateien gebraucht. Unveränderte Dateien werden vom vorhergehenden Backup-Ordner in den neuen Backup-Ordner per hardlink verlinkt. (bspw: rsync mit hardlink Funktion)
  4. Automatisches Aufräumen alter Backups muss möglich sein. D.h. z.B. Behalte Backups der letzten 3 Jahre UND für jeden Monat ein Backup UND alle Backups der letzten 7 Tage.
  5. Automatisierung per Windows-Aufgaben wäre akzeptabel.
  6. Freie Software (i.S.v. FOSS) wünschenswert, aber im Windows-Umfeld zwangsläufig kein K.O.-Kriterium.

Ich kenne bereits HardLinkBackup, dass diese Features in der kommerziellen Version voll unterstützt. Es ist aber nicht "frei".

Windows10 und das in Windows10 eingebaut "Windows7 Backup" ist schwierig zu bedienen, es scheint nicht unbedingt hard-links zu nutzen und die resultierenden Ordner und Dateien sind in einer nicht-intuitiven (die Quelle spiegelnden) Art und Weise abgelegt. Ein sauberes Recovery der Backups ist nur mit der Software selbst möglich und mit dem Dateimanager kaum umsetzbar.

PersonalBackup wirkt mir unglaublich überladen, unverständliche GUI, birgt daher die Möglichkeit von Fehlkonfiguration. Und es ist mir nicht klar, ob die Funktionen (z.B. hardlinks) überhaupt unterstützt werden.
 

CTS

Windowsflüsterer
Hallo,
das Problem ist das die Backup Software die Archive meistens komprimieren um Platz zu schaffen und genau damit kommt der Explorer nicht klar.
Daher gibt es so etwas was Du suchst eher selten und ist auch nicht sehr effizient wegen der geringen Komprimierung.
Ich persönlich verwende für das Backup Macrium Reflect:
 

MoonKid

Ist öfter hier
Effizient wird es, wenn man hardlinks nutzt.
Erfüllt dein BMR meine (ersten 4) Anforderungen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Flyaway

Kennt sich aus
Hallo,
das Problem ist das die Backup Software die Archive meistens komprimieren um Platz zu schaffen und genau damit kommt der Explorer nicht klar.
Daher gibt es so etwas was Du suchst eher selten und ist auch nicht sehr effizient wegen der geringen Komprimierung.
Ich persönlich verwende für das Backup Macrium Reflect:
Guten Abend @CTS,

das mit der Kompression und das der Windows-Explorer bei gepackten Archiven damit nicht klar kommt halte ich für Quatsch.

Zum anderen das mit dem Backups geht auch ab Windows 7 mit Bordmitteln siehe hier Tutorial zu mit Windows 7 bzw 10 "Systemabbilder Sichern und Widerherstellen" ->> https://www.ubackup.com/de/windows-10/windows-10-wbadmin.html

Und man kann es entweder via Powershell oder CMD aka CommandLine / Eingabeaufforderung tun ->>> https://www.deskmodder.de/wiki/inde...cherung_Backup_erstellen_und_wiederherstellen <<<<- steht im Abschnitt "
Windows 10 mit wbadmin sichern"

In die Eingabeaufforderung gibt man ein:

  • wbadmin start backup –include:c: –backuptarget:e: c: ist hier die Partition die gesichert wird und e: auf der die Sicherung gespeichert wird. Dieses "Backup" ist ohne die System-reservierte Partition.
  • wbadmin start backup -backupTarget:e: -allcritical Ist identisch mit dem Befehl darüber. Es sichert Windows inkl. der Bootpartition. Hier wird automatisch das Windows-System ausgewählt.
  • wbadmin start backup –include:c: -allcritical –backuptarget:e: Mit dem Befehl wird die System-reservierte Partition (Bootpartition) mit gesichert.
Eine Alternative zu den Implementierten Backup von Windows 7 bis hin 10 ist das Freie OpenSource Werkzeug RedoCopy aka Redo-Backup ->> https://www.admin-magazin.de/Das-He...-sichern-und-wiederherstellen-mit-Redo-Backup
https://sourceforge.net/projects/redobackup/files/ <<<- neuste Version ist redorescue-4.0.0.0

Einfach die ISO-Datei herunterladen einen 4GB USB-Stick egal ob USB 2.0 oder USB 3.0 spielt als Live-Backup Tool keine Rolle und noch etcher Downloaden ->>>> https://www.balena.io/etcher/

Nun etcher starten und das heruntergeladene ISO von redorescue mit etcher auf einen 4GB leeren USB-Stick flashen fertig nun kann es mit dem Backup auch schon los gehen!

Dafür brauche ich kein weiteres Geld ausgeben und schon gar nicht wie bei dem Backup-Tool "Macrium Reflect" als Single License €57.95 <<<<- absolut irre vom Preis her wenn es OpenSource wäre dann würde ich schon an den Entwickler 15 USD Spenden aber keine 100 USD für was....was ein Implementierter Dienst namens "RecoveryDrive.exe" den es schon seit 2009 ab Windows 7 gibt.

LG Flyaway
 

Flyaway

Kennt sich aus
Die für und in Windows angebotenen Backup-Lösungen sind leider sehr intransparent. Das macht die Auswahl schwierig und daher muss ich hier mal nach eurer Erfahrung fragen.

Im Grunde suche ich eine Windows-Variante von backintime oder timemachine.

Anforderungen:
  1. Keine Backup-Archivdatei, egal ob standardisiert (zip, tar, etc) oder propritär.
  2. Backup muss ohne die Backup-Software problemlos per Dateimanager durchsuchbar und nutzbar sein.
  3. inkrementelle Backups mit nativen hardlinks: D.h. Speicher wird nur für neue oder geänderte Dateien gebraucht. Unveränderte Dateien werden vom vorhergehenden Backup-Ordner in den neuen Backup-Ordner per hardlink verlinkt. (bspw: rsync mit hardlink Funktion)
  4. Automatisches Aufräumen alter Backups muss möglich sein. D.h. z.B. Behalte Backups der letzten 3 Jahre UND für jeden Monat ein Backup UND alle Backups der letzten 7 Tage.
  5. Automatisierung per Windows-Aufgaben wäre akzeptabel.
  6. Freie Software (i.S.v. FOSS) wünschenswert, aber im Windows-Umfeld zwangsläufig kein K.O.-Kriterium.

Ich kenne bereits HardLinkBackup, dass diese Features in der kommerziellen Version voll unterstützt. Es ist aber nicht "frei".

Windows10 und das in Windows10 eingebaut "Windows7 Backup" ist schwierig zu bedienen, es scheint nicht unbedingt hard-links zu nutzen und die resultierenden Ordner und Dateien sind in einer nicht-intuitiven (die Quelle spiegelnden) Art und Weise abgelegt. Ein sauberes Recovery der Backups ist nur mit der Software selbst möglich und mit dem Dateimanager kaum umsetzbar.

PersonalBackup wirkt mir unglaublich überladen, unverständliche GUI, birgt daher die Möglichkeit von Fehlkonfiguration. Und es ist mir nicht klar, ob die Funktionen (z.B. hardlinks) überhaupt unterstützt werden.
Guten Abend @MoonKid,

zu deinen Anforderungen an ein Backup-Tool im Grunde sind alle Bezahl-Programme "Proprietär" etwas 97% aller Programme "Proprietär (in Bezug auf ein Betriebssystem, auf Software u. Ä.) nur auf einem herstellereigenen Computermodell einsetzbar; herstellergebunden"

Und warum....? Zu deinem Punkt drei deiner Anforderung "

  • inkrementelle Backups mit nativen hardlinks: D.h. Speicher wird nur für neue oder geänderte Dateien gebraucht. Unveränderte Dateien werden vom vorhergehenden Backup-Ordner in den neuen Backup-Ordner per hardlink verlinkt. (bspw: rsync mit hardlink Funktion)" <<<- sowas wirst du als PAE686 als Dritt-Herstellerprogramm für Windows nie bekommen sowas ist unter Linux mit viel Arbeit verbunden sowas sich zubauen mit rsync und Robocopy ->>>> rsync -avzHP --exclude-from 'rsync-exclude.txt' /share/backup/ /share/eSATADisk1/backup/; <<<<- "Rsync -avzHP folgt Hardlinks, anstatt sie als Hardlinks zu kopieren" https://qastack.com.de/server/36367...ardlinks-instead-of-copying-them-as-hardlinks , selbst mit dem Unix-Tool cron kann man viel was das Backup angeht Anstellen gibt es aber auch nicht für Windows ->>> https://www2.informatik.hu-berlin.de/~bell/Sysadmin/backup.html , genauso verhält es sich mit CloneZilla und TimeShift unter Linux!!
Deine Vorstellungen an die Anforderungen exsistieren einfach NICHT!!! Selbst bei dem Tool ->>> https://wiki.ubuntuusers.de/rsnapshot/ , https://forum.ubuntuusers.de/topic/inkrementelle-differentielle-backups-mit-rsync/

So das waren die Profi-Tools die es unter GNU/Linux gibt das entspricht in etwas den fehlenden 3% was mir kein Windows wenn es um ein Backup geht bieten könnte!!!

Was dein Szenario und deine Anforderungen an ein Backup-Programm angeht da musst du dir wohl selbst ein Programm-Coden "Programm-Schreiben" in einen Programmiersprache die du bevorzugst :).

LG Flyaway
 

MoonKid

Ist öfter hier
Herje, der Thread ist 1 Jahre alt. :D

@Flyaway: Backintime ist eine wunderbare unkomplizierte Linux-Lösung, die auch ein Windows-DAU sofort bedienen könnte.

Es ist völlig OK, Windows zu nutzen und es zu bevorzugen. Aber du solltest nicht über Systeme (GNU Linux) reden, über die du offensichtlich zu wenig Ahnung hast.
 

Flyaway

Kennt sich aus
Herje, der Thread ist 1 Jahre alt. :D

@Flyaway: Backintime ist eine wunderbare unkomplizierte Linux-Lösung, die auch ein Windows-DAU sofort bedienen könnte.

Es ist völlig OK, Windows zu nutzen und es zu bevorzugen. Aber du solltest nicht über Systeme (GNU Linux) reden, über die du offensichtlich zu wenig Ahnung hast.
Guten Abend @MoonKid,

Ich fahre schon immer zweigleisig Windows und GNU/Linux <<<- falls es dir nicht sagt GNU ist die Foundation die die Kernel.org Web-Dienste finanziert aber noch viel mehr

da jede Linux-Distribution von Debian bis hin zu Linux Mint mit GNU zutun hat und da GNU ein Projekt aus den 1980 ist ->>> https://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux-Namensstreit

Und jetzt nochmals zu deinen komischen Backups mit "Hardlinks" ich nutze schon seit knapp einem Jahrzehnt CloneZilla als Freies Backup-Programm und da ich mit der Shell / BASH im Terminal keine Berührungsängste habe. Würde ich nie mein Filesystem mit Hardlinks verhunzen :-(.

Hier nochmal deine Anforderungen die Absolut lächerlich sind ->>>
Anforderungen:
  1. Keine Backup-Archivdatei, egal ob standardisiert (zip, tar, etc) oder propritär.
  2. Backup muss ohne die Backup-Software problemlos per Dateimanager durchsuchbar und nutzbar sein.
  3. inkrementelle Backups mit nativen hardlinks: D.h. Speicher wird nur für neue oder geänderte Dateien gebraucht. Unveränderte Dateien werden vom vorhergehenden Backup-Ordner in den neuen Backup-Ordner per hardlink verlinkt. (bspw: rsync mit hardlink Funktion)
  4. Automatisches Aufräumen alter Backups muss möglich sein. D.h. z.B. Behalte Backups der letzten 3 Jahre UND für jeden Monat ein Backup UND alle Backups der letzten 7 Tage.
  5. Automatisierung per Windows-Aufgaben wäre akzeptabel.
  6. Freie Software (i.S.v. FOSS) wünschenswert, aber im Windows-Umfeld zwangsläufig kein K.O.-Kriterium. Was soll FOSS als Backup-Werkzeug sein!!!
Du schmeißt mit Begrifflichkeiten um dich hast aber keine Ahnung von Werkzeugen!

FOSS ->> https://en.wikibooks.org/wiki/FOSS_A_General_Introduction/Linux
FOSS ist ein Werkzeug ähnlich wie POSIX ->> https://de.wikipedia.org/wiki/Porta... Operating System Interface,ISO/IEC/IEEE 9945. damit ist es möglich den Kernel im Linux mit Bibliotheken / Libraries zu bestücken mit Hilfe der Shell oder eben der BASH!
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Also wer Grünspan hinter den Ohren bist doch eher du @MoonKid :).

LG Flyaway
 
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